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Wappen der Bundesländer in Österreich

Wir stellen dir ab heute jede Woche in einem Blogbeitrag Projekte von „Talente regional“ vor.

Wappen der Bundesländer in Österreich

Wappen Vorarlberg, Wien, Salzburg, Tirol, Oberösterreich, Niederösterreich, Steiermark, Burgenland, Kärnten

Heute möchten wir dir die alle neuen „Talente regional-Projekte“ aus den verschiedenen Bundesländern vorstellen. Die Projekte werden im Schuljahr 2012/2013 umgesetzt.

Diese Projekte werden vom bmvit gefördert.

Derzeit läuft eine Ausschreibung Talente Regional, Unternehmen aus Forschung und Wirtschaft können bis 12. Dezember 2012 noch ihre Anträge auf Förderung einreichen. Diese Projekte können im Schuljahr dann 2013/2014 umgesetzt werden.

An den Projekten sind jeweils mehrere Schulen unterschiedlichen Schultyps aber auch vorschulische Bildungseinrichtungen wie Kindergärten und Forschungs- und Wirtschaftsunternehmen beteiligt, die alle gemeinsam an einem Thema gemeinsam arbeiten.

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Oktober 12th, 2012

Posted In: Rückblick

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Veronika Schöpf

… so lautet eines der Leitbilder innerhalb des Förderschwerpunktes „Talente“ des bmvit, der für alle gleiche Chancen im Bereich Forschung, Technologie und Innovation sicher stellen möchte.

Mit „Talente nützen: Chancengleichheit“ (lief bisher unter dem Programmnamen FEMTech) bietet das bmvit zahlreiche Förderaktivitäten, die für beide Geschlechter faire Rahmenbedingungen in der österreichischen Forschungslandschaft schaffen sollen. Das bmvit fördert einerseits mit „wirklichem Geld“ aber es trägt auch viel dazu bei, dass Unternehmen, du und ich, etc. für dieses Thema – wie man so schön sagt – sensibilisiert werden. Dazu gibt es u.a. auch Netzwerk-Treffen, bei denen ich letztens erfahren habe, dass 2.500 Unternehmen in Österreich Forschung und Entwicklung betreiben mit ca. 36.000 Beschäftigten. Rate mal, wieviel davon Frauen sind?! Laut Statistik Austria und dem Forschungs-und Technologiebericht 2010 sind von den ca. 36.000 Beschäftigten ca. 5.900 Frauen (ca. 16%). Ein bisschen wenig – oder wie seht ihr das? Nicht nur für die Unternehmen ist es wichtig, dass sich Frauen für einen technischen, forschungsbezogenen Berufsweg entscheiden (die haben nämlich wirklich einen Mangel an qualifiziertem Personal), sondern auch für die (jungen) Frauen eröffnen sich hier Berufs- und Ausbildungsperspektiven neben den „herkömmlichen“ Möglichkeiten und Angeboten.

Erst unlängst (29.6.11) war in der Österreichischen Tageszeitung Kurier ein zweiseitiger Beitrag über ein Zusammentreffen verschiedener Expertinnen zu dem Thema „Keine Angst vor scheinbar dreckiger Technik!“. Die Vorstellung der Mädchen selbst, dass Technik zu schwer, schmutzig und eben nicht passend für Frauen ist, trägt gemeinsam mit den Vorurteilen einer männerdominierenden Technikwelt dazu bei, dass Mädchen sich eher selten für einen Ausbildungs- und Berufsweg in diese Richtung entscheiden.

Mädchen brauchen Vorbilder, um ihre eigene Skepsis abzubauen, aber auch Rahmenbedingungen, in denen sie als Frauen in diesen Berufen und Ausbildungsorten „überleben“ können. Denn da sind sich alle Expertinnen aus dem Gespräch einig: Technikerinnen habe heute die besseren Einstiegschancen, aber schwierig wird es, sobald die Kollegen ins Spiel kommen. Dass es Frauen gibt, die es geschafft haben, dabei auch glücklich und zufrieden sind, zeigen u.a. (neben vielen anderen Initiativen) die FemTech Karrierevideos, die im Rahmen des ehemaligen Programms FEMtech produziert wurden.

Also Mädels lasst euch nicht unterkriegen. Gerade in der Generation der jungen Männern (ohne dabei jetzt die älteren Semester ausschließen zu wollen) sind viele Unterstützer.

Veronika Schöpf

Veronika Schöpf

Übrigens wurde im Juli 2011 wieder eine Expertin des Monats gewählt – und das ist Veronika Schöpf, die bereits mit uns gespeeddatet hat und bei einem Match-Treffen ein paar Mädels in ihrem Arbeitsbereich hineinschnuppern hat lassen (Der Standard hat auch darüber berichtet.)

Juli 18th, 2011

Posted In: Frauen in der Forschung

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Referenzobjekt_UteMöstl

Am 30.Juni 2011 fand im Rahmen von fti…remixed ein weiteres Speeddating „Innovation Kick“ zu Forschungsthemen statt.

 

Referenzobjekt_UteMöstl

25 Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren aus dem BRG Seebachergasse kamen in Begleitung der LehrerInnen Dr.Erich Reichel und Mag.a Barbara Bayer, um sieben ForscherInnen/ExpertInnen im Konferenzsaal des JOANNEUM RESEARCH zwei Stunden lang zu „daten“. Diskutiert wurde vor allem über die aktuellen Highlights aus dem Themenspektrum Energieforschung, Sensorik, Verkehrstelematik, Weltraumforschung, Biofuels, e-Health und Akustik.

Bernhard Pelzl, wissenschaftlicher Direktor der JOANNEUM RESEARCH FGmbH in Graz (sein Enkel nahm übrigens auch am Speeddating teil) eröffnete gemeinsam mit mir die Veranstaltung. Konzipiert und moderiert wurde das Speeddating von Johannes Posch und Maja-Iskra Vilotijevic vom Büro PlanSinn aus Wien.

Für ein Diskussions-Date stellten sich diesmal folgende ForscherInnen zur Verfügung:

  • MSc. David Neil Bird, Energieforschung, Abt. RESOURCES, JOANNEUM RESEARCH
  • DI(FH) Markus Dornhofer MSc., Forschungsbereich: Verkehrstelematik
  • Energie-, Verkehrs- und Umweltmanagement, FH JOANNEUM GmbH
  • DIin Maria Fellner, MBA, Weltraumtechnik und Akustik, Abt. DIGITAL, FH JOANNEUM GmbH
  • Mag.a Elke Kraker, Optochemische Sensorsysteme, Abt. MATERIALS, JOANNEUM RESEARCH
  • Drin Ute Möstl, Weltraumforschung, Institut für Weltraumforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), Graz
  • Dipl.-HTL-Ing. Robert Raudner, Forschung und Entwicklung BioFuel, BDI – BioEnergy International AG
  • DI Stephan Spat, eHealth und Gesundheitswissenschaften, Abt. HEALTH, JOANNEUM RESEARCH

Nach einer dynamischen Vorstellungsrunde und einer kurzen Einführung ins Format
erklang bereits der erste Gong, somit war die erste Speeddating-Runde offiziell eröffnet.
JedeR ForscherIn konnte an einem Tisch besucht werden, wo sich im 7-Minuten Takt die
SchülerInnen des BRG Seebacher in 4er Gruppen abwechselten. Insgesamt gab es sieben Runden, sodass jedeR SchülerIn die Gelegenheit hatte, mit jedem/jeder ForscherIn in Dialog zu treten. Gleich von Anfang haben sich Gespräche zwischen den Jugendlichen und den ForscherInnen entwickelt.

ElkeKraker_Optochemische Sensorsystem

ElkeKraker_Optochemische Sensorsystem

Im Rahmen der Veranstaltung wurden die SchülerInnen gebeten, ihre Forschungsfragen an die Zukunft zu formulieren. Rausgekommen ist dabei:

„Wie kann man völlig unabhängig von der Atomenergie werden und trotzdem genug
Energie für alle Menschen (und auch für die nächsten Generationen) erzeugen?
Wann wird das Samsung Galaxy Tab offiziell in Krankenhäusern eingesetzt werden?
Wird es in Zukunft biologische Maschinen geben (Handys, Autos)?

Braucht der Algendiesel einen anderen Motor und denken Sie, dass er den normalen
Diesel ersetzten kann?

Diese und viele andere Anregungen versuchten die sieben ForscherInnen möglichst ohne
Fachlatein mit den Jugendlichen gemeinsam zu diskutieren.

NeilBird_Energieforschung

NeilBird_Energieforschung

Die ForscherInnen waren von den (Forschungs)-Fragen und Perspektiven der Jugendlichen sehr angetan:
„Ich bin über die Fragen der Jugendlichen total überrascht. Das waren genau die richtigen Fragen – eigentlich die Fragen, die auch mich intensiv beschäftigen!“ so DI
Stephan Spat (Forschungsbereich: eHealth). „Insoferne glaube ich fast, dass dieses Speeddating für mich viel bereichernder war als für die Jugendlichen (lacht). Die jungen Leute hatten den Kopf frei für unkonventionelle, aber dennoch sehr relevante und gute Fragen. Sie gaben mir Tipps unter welchem Namen man das Gerät vertreiben könnte (Health-Tab) und fanden vor allem den Aspekt interessant, dass man Menschen dadurch unmittelbar helfen kann.“

„Mich hat am meisten überrascht, dass mir in jeder Runde komplett andere Fragen
gestellt wurden – Damit hatte ich nicht gerechnet und es hat das Forschungsdating für
mich noch spannender gemacht!“
schließt Drin Ute Möstl ihr Feedback ab. „Und ich
möchte den Jugendlichen gerne mitgeben, dass es keinen blöden Fragen gibt!“
ergänzt
MSc. Neil Bird. „Hauptsache, sich selbst und den anderen viele Fragen stellen!“

„Ich möchte Ihnen zu Aktivitäten dieser Art gratulieren und viel Unterstützung und Erfolg für die Zukunft wünschen, denn man kann gar nicht genug Image-Pflege für technische Inhalte machen. Diese sind in unserer heutigen Gesellschaft enorm wichtig, aber meines Erachtens nach stark unterbelichtet.“, so DIin Maria Fellner von Joanneum Research (Forschungsbereich Akustik). „Wenn Sie wieder so eine Veranstaltung organisieren, sagen Sie mir bitte Bescheid! Ich bin sofort wieder dabei!“ verabschiedete sich lächelnd MSc. Neil Bird (Energieforschung).

Mag.a Elke Kraker mit optochemischem Forschungsgegenstand beim Daten von BRG Seebacher-Schülern:
„Ich habe mich gefreut, dass so viele SchülerInnen an Forschung interessiert sind und auch mit ihren Fragen und ihren Statements die Sache auf den Punkt gebracht haben.
Für mich war es zwar sehr anstrengend aber für uns ForscherInnen ist es eine große und
auch wichtige Herausforderung, der wir uns immer wieder stellen sollten!“
so die
Forscherin Mag.a Elke Kraker (Forschungsbereich: Sensorik).

„Ich habe bisher noch nie SchülerInnen von meiner Forschung erzählt – bisher waren es
zumindest Studierende einer technischen Studienrichtung, die schon mit Technik-Brille in
die Welt schauen, oder konkret an meinen Inhalten interessierte Erwachsene. Eine
spannende Erfahrung!“
so DIin Maria Fellner (Forschungsbereich Akustik).
„Ich fand es total erfrischend, mein ganzes Forschungsgebiet aus einer anderen
Perspektive zu betrachten. Manchmal forscht man zu fokussiert in eine Richtung – ist
immer wieder spannend zu hören, wie die anderen das von außen betrachten!“
sagt
DI Robert Raudner (Forschungsbereich: Biofuels).

Die junge fti…remixed-Scoutin Isabel Lesjak schreibt in ihrem Bericht: „Mir persönlich hat der triaxiale Schwingungssensor und die dazugehörige intelligente Software, die gemeinsam ungewöhnliche Geräusche im Tunnel durch Schwingungen detektieren können, am besten gefallen.“ „Ich finde es interessant, wie viel Technik man in so einen winzigen Würfel (Sensor) hineinpacken kann.“

Ich würde dem Herrn Raudner raten, dass er sich nicht beirren lässt und unbedingt auf
seinem Weg bleibt!
“ berät selbstbewusst ein Jugendlicher den Biodiesel-Forscher Robert
Raudner. Sein Tischkollege ergänzt: „Ich finde es cool, dass man mit fünf Kubikmeter
Algen pro Woche einen Liter Biotreibstoff erzeugen kann!“
, „Mir gefällt besonders, dass
man den Blinden mittels Verkehrstelematik das Leben erleichtern kann!“
sagt ein
anderer. DI Markus Dornhofer freut das: „Mir ist es ein großes Anliegen, zu vermitteln,
dass Forschung für benachteiligte Gruppen der Gesellschaft enorm wichtig ist.“

Allem in allem waren alle glücklich und zufrieden, wozu auch die tolle Bewirtung von Joanneum Research beigetragen hat. Für mich bleibt nur zu erwähnen, dass ich nun das 5. Speeddating von fti…remixed erlebe, und jedes etwas Besonderes ist. Dieses begeisterte mich vor allem durch das große Interesse der Jungen und wie immer die große Motivation der ForscherInnen. Trotz Hitze waren alle – freiwillig! – hierher gekommen und haben das Speeddating zu einer tollen Veranstaltung gemacht! Weitere Fotos kommen übrigens auf http://www.facebook.com/ftiremixed sowie noch ein Bericht von Isabell!

Juli 6th, 2011

Posted In: Erneuerbare Energien, ForscherInnen-Speeddating, Mobilität, Raumfahrttechnologien, Themen, Veranstaltungen, Verkehrstelematik (ITS)

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Es gibt wieder ein Speeddating mit fti…remixed. Diesmal touren wir nach Graz und veranstalten gemeinsam mit Joanneum Research die Veranstaltung „Innovation-Kick!“. Die JOANNEUM RESEARCH ist eine unternehmerisch orientierte Innovations- und Technologieanbieterin, die seit mehr als dreißig Jahren Spitzenforschung auf internationalem Niveau betreibt. Mit dem Fokus auf angewandte Forschung und Technologieentwicklung nimmt sie eine Schlüsselfunktion im Technologie- und Wissenstransfer in der Steiermark ein.

Beim Speeddating treffen 7 ForscherInnen und ca. 35 SchülerInnen des BG/BRG Seebachergasse aufeinander und lassen sich auf spannende, kurze und dynamische Dialoge ein. Es geht dabei um Themen wie Energieforschung, Verkehrstelematik, Weltraumtechnik und Akustik, e-Health …. Aber noch viel mehr als die Inhalte der Forschungsbereiche stehen die Menschen hinter den Berufsbildern in diesen Bereichen im Vordergrund. Du triffst bei dem Speeddating auf die

Expertinnen und Experten Neil Bird, Markus Dornhofer, Maria Fellner, Elke Kraker, Ute Möstl, Robert Raudner, Stephan Spat und wirst feststellen, dass das gar keine alten ProfessorInnen in weißen Kitteln sind. Über Berichte vom Zusammentreffen freuen wir uns schon!

Ute Möstl

Ute Möstl

Wie so ein Speeddating ablaufen kann, siehst du in einem Video über die Veranstaltung „Date the future“ – das erste fti…remixed Speeddating, das die jugendlichen Beratungsteams mitgestaltet und organisert haben.

Juni 27th, 2011

Posted In: ForscherInnen-Speeddating, Veranstaltungen

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Es gibt ein neues Gewinnspiel von fti…remixed! Das Gewinnspiel wird gemeinsam mit der Abteilung Mobilitäts- und Verkehrstechnologien des bmvit umgesetzt und stellt ganz tolle Preise zur Verfügung. Auch die Aufgabenstellung ist spannend und ich freue mich schon auf eure innovativen Beiträge.

Alle Infos zum Gewinnspiel findet ihr unter http://www.ftiremixed.at/mobilitaet/gewinnspiel.

Gewinnspiel Mobilität

Juni 20th, 2011

Posted In: Gewinnspiel, Mobilität, Mobilität, Themen

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netdays_netidee

Mit dem Wettbewerb netd@ys special 2011 werden innovative Internetideen zum Thema „Bildung und Internet“ gefördert, die herkömmliches Lernen revolutionieren sollen. Der Wettbewerb läuft unter dem Motto „innovation4education“. Ein Preisgeld von € 500 und bis zu € 50.000 für die Projektumsetzung winken. Die Voraussetzungen für eine Teilnahme:

netdays_netidee

netdays_netidee

  • du musst jung sein und dich noch in Ausbildung befinden (Schule, FH, Uni,…)
  • egal ob du als Gruppe oder Einzelperson einreichst,
  • die Projektideen sollen von anderen weiterentwickelt werden können (open scource, creative commons)
  • die Ideen müssen bis zum 16.8.2011 eingereicht werden! Also lange Zeit ist nicht bis dahin – da aber Geistesblitze gefragt sind, alles kein Problem oder?

Weitere Infos zur Einreichung und was genau gefragt ist, findet ihr auch bei netidee 2011.

Juni 16th, 2011

Posted In: Gewinnspiel, Informationstechnologien, Themen

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Ganz einfach – weil Österreich wie es so schön formuliert wird – einen Fachkräftemangel in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik hat. Österreich braucht Nachwuchskräfte, die mit ihrem Talent, ihrem Interesse und ihrer Neugierde Forschung und Entwicklung vorantreiben und Österreich damit international konkurrenzfähig machen. – Soweit die Motivation der AuftraggeberInnen und InitiatorInnen zahlreicher Projekte, die jungen Menschen Forschung, Technologie, Wissenschaft, etc. näherbringen und zur Wahl eines Ausbildungs- bzw. Berufswegs in diesen Bereichen beitragen sollen.

Ich selbst leite ein solches Projekt im Auftrag des bmvit und habe zahlreiche Veranstaltungen besucht, bei denen hoch motiviert versucht wird (tlw. gelingt es sicher auch!), jungen Menschen die Chancen und Möglichkeiten, aber auch den Spass und die Freude in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen zu vermitteln und sie dafür zu begeistern. Zumeist werden die jungen Leute dort von ihren KlassenlehrerInnen hingeführt und für viele sind diese Veranstaltungen eine willkommene Abwechslung zum doch nicht immer so beliebten Schulalltag. Ich denke, diese Veranstaltungen oder auch andere Aktivitäten wie Schnuppertage, Spiele, Experimente etc. bieten euch jungen Menschen doch viel mehr! Ich denke, ihr solltet die Chance und die Aufmerksamkeit, die euch durch diese Aktivitäten entgegengebracht wird nützen. Ihr steht im Zentrum, im Mittelpunkt des Interesses! Ihr seid gefragt! Als ich meine Ausbildung machte, kümmerte sich niemand so umfangreich darum, ob junge Leute ausreichend über technische Berufsmöglichkeiten informiert sind – Mädchen im speziellen. Zugegeben – auch wenn das eine oder andere Mal Langeweile herrscht und nicht so der „richtige Draht“ hergestellt wird, sind die zahlreichen Aktivitäten gut gemeinte Aktivitäten. Damit diese Initiativen in Zukunft für alle Beteiligten zum freudigen Ereignis werden, tut doch einfach eure Meinung kund, wie z.B. so eine Veranstaltung ablaufen könnte, was euch an Technik, Forschung interessiert, wen ihr gerne kennenlernen möchtet, wo ihr gern hinmöchtet, …. Ich finde es auch ok, wenn ihr sagt, passt gar nicht für mich – nachdem ihr euch damit auseinandergesetzt habt – Smile.

Neben den Chancen und Möglichkeiten sich durch solche Initiativen zu informieren, kommt doch auch eines klar raus – die Jobaussichten und Verdienstmöglichkeiten in technischen, naturwissenschaftlichen Berufen sind mehr als überdurchschnittlich – und hier immer wieder der Vermerk auch eine gute Alternative für Mädchen. Auch die Freude und der Spass wird immer wieder hervorgehoben. Wird schon so sein. Ich denke aber, dass du trotz alledem genauso Berufsalltag und Kokurrenzkampf, d.h. du musst dich behaupten, wie in anderen Bereichen hast. Diese Kriterien sollten daher meiner Meinung nach nicht nur ausschlaggebend bei der Berufswahl für Forschung und Technologie sein. Klar sie sind nicht unwesentlich und ein gewisser Motivationsfaktor, aber sollte nicht vielmehr das Interesse und die Neugierde vorherrschen, Antworten und Lösungen (z. B. durch Entwickeln von innovativen Technologien ) – auf Probleme im alltäglichen Leben zu finden? Fragen nach zugehen und beantworten zu können, wie z.B. kommuniziere ich in 20 Jahren mit meinen Freunden in Amerika, wie wird das Fernsehen in einigen Jahren empfangen, wie bewege ich mich in 20 Jahren fort und woher kommt die nötige Energie, wenn nicht von Atomkraftwerken usw. und so fort? Und dann ward ihr das, die das Geheimnis gelüftet haben ….

Juni 15th, 2011

Posted In: Rückblick

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Am 30.5.2011 wurden wir, 3 in weiße Kittel gehüllte Jugendliche, durch das Labyrinth des AKH’s von Frau Dr.Veronika Schöpf geführt. Nach dem absolvierten Mathematikstudium verschlug es sie dann doch ins Gebiet der Gehirnforschung. Sehr anschaulich und verständlich erklärte sie uns Begriffe wie funktionelle Magnetresonanztomographie und dass die Magnetfeldstärke in Tesla gemessen werden. Dies wurde nach dem Erfinder Nikola Tesla benannt. Ein MRT besitzt ein eigenes Magnetfeld, welches unsere Wasserstoffmoleküle ausrichtet und misst, wie lange sie brauchen um „zurückzuschnallen“. Angezeigt wird das Ergebnis in lauter Grauwerten. Die Haut und die Muskeln werden weiß und die Bänder schwarz dargestellt. Veronika Schöpf beschäftigt sich nicht nur mit Gehirnforschung, sondern auch mit dem Geruchssinn. Untersuchen haben ergeben, dass der Geruch von männlichem Angstschweiß die Risikobereitschaft von Frauen hemmt. Ebenso, dass der weibliche Zyklus Einfluss auf den Geruchsinn und des Annäherungs- und Vermeidungsverhalten hat.

Später durften wir bei einer fetalen Untersuchung zu schauen sowie einen Riechtest machen.

Der Besuch war nicht nur spannend und interessant, sondern auch , wie schon erwähnt äußerst informativ und sehr nett gestalten

Vielen herzlichen Dank an Frau Dr. Veronika Schöpf.

Juni 6th, 2011

Posted In: fti-Matches, Veranstaltungen

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…lautet das Motto des 3. Conrad Akkurace am 30. Oktober 2011 in der Welser BRP-Rotax Halle. Eine echt schräge Idee! 2002 bauen Breki Schulz und sein Vater Prof. Andreas Schulz das erste Fahrzeug mit Akkuschrauber als Antrieb. 2005 gab es das erste Rennen mit 8 Fahrzeugen. 2009 und 2010 fanden die ersten beiden Conrad Akkuraces statt. Zugelassen zum Rennen ist so ziemlich alles was fährt – egal ob ein umgebautes Fahrrad, Dreirad oder wieviele Räder auch immer. Voraussetzung ist, damit du mit deinem selbstgebastelten Akkuracer mitfahren darfst, das Vorhandensein von mindestens einer kräftigen Bremse! Angetrieben wird das Fahrzeug von je 2 Akkuschraubern 18V. Wie das so aussehen kann, siehst du hier:

Die Anmeldefrist zum Selbermitmachen ist laut Webseite leider schon vorbei (dort steht der 15.4.2011 als Frist), obwohl auf der Webseite immer noch das Anmeldeformular aktiv – ich werde da einmal nachfragen. Aber ich denke das Zusehen und Ideen holen für nächstes Jahr – das Event an sich – ist sicher auch unterhaltsam. Der Eintritt ist frei. Viel Spass allen beim Basteln, Rennen fahren, Zusehen, ….

Mai 30th, 2011

Posted In: Gewinnspiel, Mobilität, Themen, Veranstaltungen

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Conny mit dem Experimenten-Rucksack

Science in a Backpack heißt ein aktuelles Projekt des Science Center Netzwerks. Was ist das eine – was das andere? Bei Science in a Backpack touren ein junger Explainer (Mike, 27 Jahre) und eine junge Explainerin (Conny, 22 Jahre) in den nächsten zwei Wochen mit einem Rucksack voller Experimente entlang der österreichischen Grenze. Sie positionieren sich an ausgesuchten Grenzorten und führen dort speziell für Kinder aber auch Jugendliche interaktive Experimente durch. Im Mittelpunkt der Experimente steht die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema Grenze. Dabei geht es um Fragen, wie „Welche Grenzen gibt es?“, „Wo liegt die Grenze zwischen reich und arm oder zwischen Öl und Wasser?“ usw. Aber keine Panik vor dem wissenschaftlichen! Conny und Mike wollen eure Neugierde und Begeisterung spielerisch wecken und sind selbst auf Abenteuer aus. Die kannst du dann auch unter ihrem Blog mitverfolgen. Infos wann und wo die beiden, mit welchen Experimenten unterwegs sind, findest du unter http://www.grenzgenial.at/zone/science-backpack-die-tour.

Conny mit dem Experimenten-Rucksack

Conny mit dem Experimenten-Rucksack

Wer steckt hinter dieser Aktion? Das ist das Science Center Netzwerk, ein Verein aus über 100 PartnerInnen, die alle gemeinsam Wissenschaft und Technik anschaulich vermitteln wollen. Wissenschaftliche Themen und technische Phänomene sollen erlebbar und verständlich gemacht werden.

Mai 23rd, 2011

Posted In: Mathematik, Themen, Veranstaltungen

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