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Science-Date“ – Ein fti…remixed Speeddating zu Forschungsthemen

OLYMPUS DIGITAL CAMERAWann: Freitag, 21. März 2014, von 12.15 – 14.00 Uhr
Wo: CareerFair’14, Austria Center Wien, Seminarraum D

Projektleitung:
Mag. Christa Bernert, bmvit
Konzept und Moderation: Irmgard Hitthaler und Victoria Matejka

 

Teilnehmende Jugendliche: ca. 45 Jugendliche

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März 18th, 2014

Posted In: Berufsbilder, ForscherInnen-Speeddating

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Referenzobjekt_UteMöstl

Am 30.Juni 2011 fand im Rahmen von fti…remixed ein weiteres Speeddating „Innovation Kick“ zu Forschungsthemen statt.

 

Referenzobjekt_UteMöstl

25 Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren aus dem BRG Seebachergasse kamen in Begleitung der LehrerInnen Dr.Erich Reichel und Mag.a Barbara Bayer, um sieben ForscherInnen/ExpertInnen im Konferenzsaal des JOANNEUM RESEARCH zwei Stunden lang zu „daten“. Diskutiert wurde vor allem über die aktuellen Highlights aus dem Themenspektrum Energieforschung, Sensorik, Verkehrstelematik, Weltraumforschung, Biofuels, e-Health und Akustik.

Bernhard Pelzl, wissenschaftlicher Direktor der JOANNEUM RESEARCH FGmbH in Graz (sein Enkel nahm übrigens auch am Speeddating teil) eröffnete gemeinsam mit mir die Veranstaltung. Konzipiert und moderiert wurde das Speeddating von Johannes Posch und Maja-Iskra Vilotijevic vom Büro PlanSinn aus Wien.

Für ein Diskussions-Date stellten sich diesmal folgende ForscherInnen zur Verfügung:

  • MSc. David Neil Bird, Energieforschung, Abt. RESOURCES, JOANNEUM RESEARCH
  • DI(FH) Markus Dornhofer MSc., Forschungsbereich: Verkehrstelematik
  • Energie-, Verkehrs- und Umweltmanagement, FH JOANNEUM GmbH
  • DIin Maria Fellner, MBA, Weltraumtechnik und Akustik, Abt. DIGITAL, FH JOANNEUM GmbH
  • Mag.a Elke Kraker, Optochemische Sensorsysteme, Abt. MATERIALS, JOANNEUM RESEARCH
  • Drin Ute Möstl, Weltraumforschung, Institut für Weltraumforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), Graz
  • Dipl.-HTL-Ing. Robert Raudner, Forschung und Entwicklung BioFuel, BDI – BioEnergy International AG
  • DI Stephan Spat, eHealth und Gesundheitswissenschaften, Abt. HEALTH, JOANNEUM RESEARCH

Nach einer dynamischen Vorstellungsrunde und einer kurzen Einführung ins Format
erklang bereits der erste Gong, somit war die erste Speeddating-Runde offiziell eröffnet.
JedeR ForscherIn konnte an einem Tisch besucht werden, wo sich im 7-Minuten Takt die
SchülerInnen des BRG Seebacher in 4er Gruppen abwechselten. Insgesamt gab es sieben Runden, sodass jedeR SchülerIn die Gelegenheit hatte, mit jedem/jeder ForscherIn in Dialog zu treten. Gleich von Anfang haben sich Gespräche zwischen den Jugendlichen und den ForscherInnen entwickelt.

ElkeKraker_Optochemische Sensorsystem

ElkeKraker_Optochemische Sensorsystem

Im Rahmen der Veranstaltung wurden die SchülerInnen gebeten, ihre Forschungsfragen an die Zukunft zu formulieren. Rausgekommen ist dabei:

„Wie kann man völlig unabhängig von der Atomenergie werden und trotzdem genug
Energie für alle Menschen (und auch für die nächsten Generationen) erzeugen?
Wann wird das Samsung Galaxy Tab offiziell in Krankenhäusern eingesetzt werden?
Wird es in Zukunft biologische Maschinen geben (Handys, Autos)?

Braucht der Algendiesel einen anderen Motor und denken Sie, dass er den normalen
Diesel ersetzten kann?

Diese und viele andere Anregungen versuchten die sieben ForscherInnen möglichst ohne
Fachlatein mit den Jugendlichen gemeinsam zu diskutieren.

NeilBird_Energieforschung

NeilBird_Energieforschung

Die ForscherInnen waren von den (Forschungs)-Fragen und Perspektiven der Jugendlichen sehr angetan:
„Ich bin über die Fragen der Jugendlichen total überrascht. Das waren genau die richtigen Fragen – eigentlich die Fragen, die auch mich intensiv beschäftigen!“ so DI
Stephan Spat (Forschungsbereich: eHealth). „Insoferne glaube ich fast, dass dieses Speeddating für mich viel bereichernder war als für die Jugendlichen (lacht). Die jungen Leute hatten den Kopf frei für unkonventionelle, aber dennoch sehr relevante und gute Fragen. Sie gaben mir Tipps unter welchem Namen man das Gerät vertreiben könnte (Health-Tab) und fanden vor allem den Aspekt interessant, dass man Menschen dadurch unmittelbar helfen kann.“

„Mich hat am meisten überrascht, dass mir in jeder Runde komplett andere Fragen
gestellt wurden – Damit hatte ich nicht gerechnet und es hat das Forschungsdating für
mich noch spannender gemacht!“
schließt Drin Ute Möstl ihr Feedback ab. „Und ich
möchte den Jugendlichen gerne mitgeben, dass es keinen blöden Fragen gibt!“
ergänzt
MSc. Neil Bird. „Hauptsache, sich selbst und den anderen viele Fragen stellen!“

„Ich möchte Ihnen zu Aktivitäten dieser Art gratulieren und viel Unterstützung und Erfolg für die Zukunft wünschen, denn man kann gar nicht genug Image-Pflege für technische Inhalte machen. Diese sind in unserer heutigen Gesellschaft enorm wichtig, aber meines Erachtens nach stark unterbelichtet.“, so DIin Maria Fellner von Joanneum Research (Forschungsbereich Akustik). „Wenn Sie wieder so eine Veranstaltung organisieren, sagen Sie mir bitte Bescheid! Ich bin sofort wieder dabei!“ verabschiedete sich lächelnd MSc. Neil Bird (Energieforschung).

Mag.a Elke Kraker mit optochemischem Forschungsgegenstand beim Daten von BRG Seebacher-Schülern:
„Ich habe mich gefreut, dass so viele SchülerInnen an Forschung interessiert sind und auch mit ihren Fragen und ihren Statements die Sache auf den Punkt gebracht haben.
Für mich war es zwar sehr anstrengend aber für uns ForscherInnen ist es eine große und
auch wichtige Herausforderung, der wir uns immer wieder stellen sollten!“
so die
Forscherin Mag.a Elke Kraker (Forschungsbereich: Sensorik).

„Ich habe bisher noch nie SchülerInnen von meiner Forschung erzählt – bisher waren es
zumindest Studierende einer technischen Studienrichtung, die schon mit Technik-Brille in
die Welt schauen, oder konkret an meinen Inhalten interessierte Erwachsene. Eine
spannende Erfahrung!“
so DIin Maria Fellner (Forschungsbereich Akustik).
„Ich fand es total erfrischend, mein ganzes Forschungsgebiet aus einer anderen
Perspektive zu betrachten. Manchmal forscht man zu fokussiert in eine Richtung – ist
immer wieder spannend zu hören, wie die anderen das von außen betrachten!“
sagt
DI Robert Raudner (Forschungsbereich: Biofuels).

Die junge fti…remixed-Scoutin Isabel Lesjak schreibt in ihrem Bericht: „Mir persönlich hat der triaxiale Schwingungssensor und die dazugehörige intelligente Software, die gemeinsam ungewöhnliche Geräusche im Tunnel durch Schwingungen detektieren können, am besten gefallen.“ „Ich finde es interessant, wie viel Technik man in so einen winzigen Würfel (Sensor) hineinpacken kann.“

Ich würde dem Herrn Raudner raten, dass er sich nicht beirren lässt und unbedingt auf
seinem Weg bleibt!
“ berät selbstbewusst ein Jugendlicher den Biodiesel-Forscher Robert
Raudner. Sein Tischkollege ergänzt: „Ich finde es cool, dass man mit fünf Kubikmeter
Algen pro Woche einen Liter Biotreibstoff erzeugen kann!“
, „Mir gefällt besonders, dass
man den Blinden mittels Verkehrstelematik das Leben erleichtern kann!“
sagt ein
anderer. DI Markus Dornhofer freut das: „Mir ist es ein großes Anliegen, zu vermitteln,
dass Forschung für benachteiligte Gruppen der Gesellschaft enorm wichtig ist.“

Allem in allem waren alle glücklich und zufrieden, wozu auch die tolle Bewirtung von Joanneum Research beigetragen hat. Für mich bleibt nur zu erwähnen, dass ich nun das 5. Speeddating von fti…remixed erlebe, und jedes etwas Besonderes ist. Dieses begeisterte mich vor allem durch das große Interesse der Jungen und wie immer die große Motivation der ForscherInnen. Trotz Hitze waren alle – freiwillig! – hierher gekommen und haben das Speeddating zu einer tollen Veranstaltung gemacht! Weitere Fotos kommen übrigens auf http://www.facebook.com/ftiremixed sowie noch ein Bericht von Isabell!

Juli 6th, 2011

Posted In: Erneuerbare Energien, ForscherInnen-Speeddating, Mobilität, Raumfahrttechnologien, Themen, Veranstaltungen, Verkehrstelematik (ITS)

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Es gibt ein neues Gewinnspiel von fti…remixed! Das Gewinnspiel wird gemeinsam mit der Gewinnspiel MobilitätAbteilung Mobilitäts- und Verkehrstechnologien des bmvit umgesetzt und stellt ganz tolle Preise zur Verfügung. Auch die Aufgabenstellung ist spannend und ich freue mich schon auf eure innovativen Beiträge.

Alle Infos zum Gewinnspiel findet ihr unter http://www.ftiremixed.at/mobilitaet/gewinnspiel.

Gewinnspiel Mobilität

Juni 20th, 2011

Posted In: Gewinnspiel, Mobilität, Mobilität, Themen

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…lautet das Motto des 3. Conrad Akkurace am 30. Oktober 2011 in der Welser BRP-Rotax Halle. Eine echt schräge Idee! 2002 bauen Breki Schulz und sein Vater Prof. Andreas  Schulz das erste Fahrzeug mit Akkuschrauber als Antrieb. 2005 gab es das erste Rennen mit 8 Fahrzeugen. 2009 und 2010 fanden die ersten beiden Conrad Akkuraces statt. Zugelassen zum Rennen ist so ziemlich alles was fährt – egal ob ein umgebautes Fahrrad, Dreirad oder wieviele Räder auch immer. Voraussetzung ist, damit du mit deinem selbstgebastelten Akkuracer mitfahren darfst, das Vorhandensein von mindestens einer kräftigen Bremse! Angetrieben wird das Fahrzeug von je 2 Akkuschraubern 18V. Wie das so aussehen kann, siehst du hier:

Die Anmeldefrist zum Selbermitmachen ist laut Webseite leider schon vorbei (dort steht der 15.4.2011 als Frist), obwohl auf der Webseite immer noch das Anmeldeformular aktiv – ich werde da einmal nachfragen. Aber ich denke das Zusehen und Ideen holen für nächstes Jahr – das Event an sich – ist sicher auch unterhaltsam. Der Eintritt ist frei. Viel Spass allen beim Basteln, Rennen fahren, Zusehen, ….

Mai 30th, 2011

Posted In: Gewinnspiel, Mobilität, Themen, Veranstaltungen

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In Österreich ist der Verkehrmit Abstand der größte Lärm-Verursacher. Rund drei Viertel der ÖsterreicherInnen, die sich durch Lärm belästigt fühlen, nennen den Verkehr als Grund des Lärms. PKW und LKW produzieren Lärm durch den Beschleunigung und die daher erfolgende Reibung der Reifen auf dem Aspahlt. In der Stadt wird dieser Lärm von Gebäuden reflektiert, aber auch in den alpinen Gebieten verstärken die Berge den Schall. Aber auch Lautes Hupen, laute Autoradios, unnützes Hin- und Herfahren, Laufen lassen von Motoren und Geschwindigkeitsüberschreitungen tragen zur Unruhestiftung bei.
Obwohl nur ein Drittel aller ÖsterreichInnen behauptet, überhaupt von Lärm gestört zu sein, muss man anmerken, dass ständige Geräusche bewusst ausgeblendet werden können, trotzdem werden sie unterbewusst wahrgenommen und können krank machen!
Schwerhörigkeit ist nur eine der durch schädlichen Schall verursachten Krankheiten – immer intensiver werden die Auswirkungen auf den gesamten Organismus erforscht.
Beginnen wir mit etwas Typischem und Weit bekanntem- Tinnitus. 30 Prozent aller Tinnitus-Fälle sind durch Lärm verursacht. Dabei leidet man an einem immer währenden Rauschen oder Pfeifen im Ohr. So wird das Gehirn in die Irre geführt – es glaubt, ein Geräusch zu hören. Wie es genau entsteht , ist allerdings noch nicht genau erforscht.
Weiters verengen sich die Blutgefässe unter Lärmstress. Sie altern schneller und die Gefahr von Arterienverkalkung steigt.
Außerdem weist der Körper eine Flucht- bzw. Kampfreaktion auf, da bei hoher Belastung mit über 90 Dezibel bei wachen Personen vermehrt Adrenalin und Noradrenalin ausgeschüttet wird- der Körper setzt Energiereserven frei.
Bei Menschen unter Lärmstreß kann auch eine veränderte Anspannung der Muskeln beobachtet werden.
Auch die inneren Gedärme reagieren auf zu viel Lärm und dem daraus folgenden Stress. Unter Lärm reduzieren und Darm ihre Aktivität. Vermehrte Ausschüttung von Magensaft ist möglich und das Risiko, an Magengeschwüren zu erkranken, steigt.
Die Nebennieren schütten ebenfalls die Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin oder Cortis aus. Dies erfolgt durch den Lärmreiz, der über die Ohren in das Gehirn Signale aussendet.

Weiters ist unser wohl wichtigstes Organ, das Herz betroffen. Die Herzschlagfreqenz verändert sich unter Lärmstress – sie sinkt oder steigt. Bei Dauerbelastungen bildet der Herzmuskel verstärkt Bindegewebe. Insgesamt steigt das Risiko für Herzinfarkt und andere Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Was kann nun jeder Einzelne von uns dagegen tun?

Allein das alltägliche, persönliche Verhalten kann dazu beitragen, Lärm zu vermeiden oder zu verringern, z. B. im Straßenverkehr:
Lärmarm fahren – langsamer fahren Unnötige
Beschleunigungsvorgänge vermeiden
Fahrzeugtüren möglichst leise schließen
Kurze Wegstrecken mit dem Rad oder zu Fuß zurücklegen
Auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen
Unnötige Autofahrten vermeiden
Sogar mit dem Kauf von regionalen Produkten, kann man etwas beitragen, da lange Transportwege und damit auch Lärm vermieden werden.

Beim Verlassen von Lokalen zu später Stunde sollte Rücksicht genommen und Lärm vermieden werden. Die Toleranzgrenze steigt, wenn bei Festen und Partys die Nachbarn vorher informiert sind. Zimmerlautstärke bei Fernseher und Radio schont das eigene Gehör und die Nachbarn

Aber auch der Kauf von „leisen“ Haushaltsgeräten kann einen großen Beitrag zur individuellen Lärmvermeidung leisten. Je leiser ein Mixer, ein Staubsauger, ein Geschirrspüler oder ein Rasenmäher ist, desto angenehmer ist seine Verwendung für die persönliche Umwelt. Selbst durch die richtige Aufstellung der Geräte kann unnötiger Lärm vermieden werden.

Gegen Lärm und Stress helfen aber selbstverständlich auch Sport und ausgiebige Spaziergänge oder Wanderungen, denn in der Natur kann man immer super auftanken!

Man sieht also, Verringerung von Lärm ist gar nicht so schwer- also hör' genauer hin- heute schon mal Stille erlebt?

November 23rd, 2009

Posted In: Rückblick

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Es hört sich vielleicht utopisch an aber alles was der Mensch denkt, ist auch machbar. Stellt es euch vor, eine fliegende Eisenbahn (so änlich wie ein Luftschiff) mit der man hunderte von Personen durch die Lüfte befördern könnte. Diese Art von Bahn müsste mit zwischenstationen miteinander verbunden sein. Zum Beispiel alle 100 km oder je nach Bedarf eine Station, in einer höhe wie der Eifelturm. Die zu befördernden Personen müssten mit Aufzügen zum Luftschiff hochgefahren werden. Es könnte ein Netz, so wie auf dem Erdboden, die Bahnstrecken miteinander verbinden. Da diese Luftschiffe in einem bestimmten Koridor sich bewegen würden, wären die meisten Unfälle so gut wie ausgeschlossen. Somit könnte man auch größere massen von Menschen vortbewegen. Es ist nur eine kleine Gedankenstudie… Was meint ihr darüber?

Lg, Bengisuver

November 15th, 2009

Posted In: Rückblick

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Oft hört man „Lärm macht krank“, aber was ist eigentlich mit diesen Worten gemeint, und ist dies wirklich so, oder ist es nur ein Gerücht, das verbreitet wird?

Meine Verwandten Leben auf dem Land, wo es immer sehr ruhig ist. Wenn sie dann in Wien bei uns zu Besuch sind, beschweren sie sich jedes Mal, dass sie nicht schlafen können, weil es so laut ist, und sie der Straßenlärm so stört.

Ich habe versucht mich schlau zu machen, und habe im Internet ein paar interessante Links gefunden, die dieses Thema behandeln:

http://www.gesundheit.de/krankheiten/hals-nasen-ohren/laerm-macht-krank/index.html

http://www.onmeda.de/aktuelles/news/krank_durch_l%C3%A4rm%3F-2614.html

http://www.bahnlaerm-mittelrhein.de/informationen/krankdurchlaerm2/index.html

Habt ihr schon Erfahrungen gesammelt betreffend Krankheiten durch Lärm oder etwas in der Art?

Schaut euch doch mal die Links an, und bildet euch eine eigene Meinung zu dem Thema.

Liebe Grüße

Tobi

November 13th, 2009

Posted In: Rückblick

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