Wissenschaftskommunikationsplattform für Jugendliche
 
Speeddating mit ForscherInnen

Das nächste fti-Speeddating von unserer Wissenschaftskommunikationsplattform fti…remixed findet bei der BeSt³ – Die Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung in Graz statt.

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Oktober 8th, 2015

Posted In: Berufsbilder, Forschungsgegenstände, Frauen in der Forschung, Informationstechnologien, Verkehrstelematik (ITS)

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Logo Initiative Mobil mit Hirn

 

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Mobilität mit Hirn

Vom Freitag, 2. Oktober 2015 bis 11. Oktober 2015 lädt das Science Center Netzwerk mit seinen zahlreichen Partnerinnen recht herzlich wieder zur Themenwoche auf den Spuren von Forschung, Technologie, Innovation ein.

 

 

 

 

Diesmal rückt das FTI-Jahresthema die verschiedenen Facetten der Mobilität in den Mittelpunkt

  • Sicherheit im Straßenverkehr (Verkehrsleitsysteme, Verhalten von Fußgängerinnen, etc.)
  • Umwelt und Mobilität (Elektrofahrzeuge, Bionik und Mobilität, etc.)
  • Zukunft der Mobilität (wie werden wir uns in der Zukunft bewegen? Wie findet Orientierung statt).

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Oktober 1st, 2015

Posted In: Berufsbilder, Erneuerbare Energien, Lehrer; Lehrerausbildung. Pädagogische Hochschulen, Mobilität, Mobilität, Veranstaltungen, Verkehrstelematik (ITS)

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Ein weiteres fti…remixed Speeddating zu Forschungsthemen

26. April 2012, CoworkingSpace im Techno_Z, Salzburg

In entspannter Atmosphäre wurde auf 5 Tischen über spannende FTI-Themen diskutiert.

 

Am 26. April 2012 fand in Salzburg im Rahmen von fti…remixed ein Speeddating zu Forschungsthemen namens Innovation Talks statt.
40 SchülerInnen des Christian Doppler Gymnasiums aus Salzburg diskutierten zwei Stunden lang mit ExpertInnen aus den Bereichen – nachhaltiger Wohnbau; Stromnetz der Zukunft; Technologieentwicklung in der Strahlentherapie; Sicherheits- und Kommunikationstechnik und online Suchmaschine für Krankheiten.
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Mai 1st, 2012

Posted In: Erneuerbare Energien, ForscherInnen-Speeddating, Frauen in der Forschung, Informationstechnologien, Mobilität, Mobilität, Raumfahrttechnologien

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Wir – 5 Jugendliche aus Wien beziehungsweise der Umgebung Wiens – machten uns am 11. Mai auf den Weg nach Leoben, wo sich in einer Einrichtung des Joanneums das Labor beziehungsweise die Werkstatt von Herrn Ddr. Lackner befindet, in dem Beschichtungen hergestellt werden.

Herr Ddr. Lackner ist seit 2003 Mitarbeiter in der Laserdünnschichttechnik und hat – nach seinem Abschluss einer Höheren technischen Lehranstalt – an der Montanuniversität in Leoben Werkstoffwissenschaften studiert.

Wie wir gerade auf Herrn Ddr. Lackner kamen? Auf der Berufsinformationsmesse (BeSt) hatte das Projekt „Fti…remixed“ (Forschung, Technologie und Innovation) einen Stand, an dem ein „Check-Your-Tech-Test“ angeboten wurde. Hierbei konnte man herausfinden, für welche Bereiche der Forschung man geeignet ist, und mit welchem Forscher ein Treffen interessant sein könnte.
Das Scout-Team von Fti fährt also mit Jugendlichen immer wieder zu den Forschern, die bei diesen als Ergebnis gekommen sind.

Als wir die Relativ große Werkstatt betraten, zeigte er uns zunächst anhand von verschiedenen Objekten (Kugelschale für Hüftgelenke, künstliche Herzprothese, Leder, …), dass auf so gut wie allen Materialien eine Beschichtung aufgebracht werden kann.

Am Beispiel von künstlichen Gelenken erklärte er uns, dass man sich vorher gründlich überlegen muss, welche Eigenschaften die Beschichtung haben muss – wobei diese Gelenke oder Prothesen niemals als erstes an Menschen ausprobiert werden sondern zuerst an Hasen, Schafen oder Schweinen.Außerdem hat man durch Beschichtung die Möglichkeit Materialien zu vergolden, wie uns anhand eines kleinen vergoldeten Stück Leders gezeigt wurde.

Was uns gleich am Anfang als wir das Labor betraten ins Auge stach, waren ca. 25 Metallstangen die auf einem Tisch standen. Uns wurde erklärt, dass dies Spurstangen für Niederfuhrstraßenbahnen seien und dass dies gerade das „Hauptprojekt“ der Werkstatt sei.
Durch die Verwendung von einem Metall das mit Chromnitrit beschichtet ist, können einige Tausend Euro gespart werden, da die Abnutzung bei diesem Material nicht so groß ist wie bei dem ursprünglich verwendeten.

Als die Frage auftauchte, was man denn nun alles als Beschichtung verwenden könne, kam die Antwort, dass alles, was ein Feststoff ist, verwendet werden kann (Auch Stoffe wie zum Beispiel Gips)

Als nächstes wurde uns eine Platte mit Kohlenstoffbeschichtung gezeigt – einer sogenannten Diamond-Like-Carbon Beschichtung.
Diese Beschichtungstechnik gewinnt immer mehr an Bedeutung, da sie sehr widerstandsfähig ist.
In Zukunft wird versucht, Materialien herzustellen, die sich selbst bionisch verstärken.

Zuletzt konnten wir noch einmal einen Blick in die Maschine werfen, die 2 Mal pro Tag arbeitet, um Spurstangen herzustellen. In dieser Maschine herrschen Weltraumähnliche Bedingungen und die vier Chromscheiben die die Stangen beschichten reichen ungefähr für 400 Stangen.

Herr Ddr. Lackner beantwortete alle unsere Fragen und es war für alle ein spannender Ausflug und für die Scouts ein guter Einstieg in die noch anstehenden Treffen mit anderen Forschern.

Mai 16th, 2011

Posted In: Scouts

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