Wissenschaftskommunikationsplattform für Jugendliche
 
Conny mit dem Experimenten-Rucksack

Science in a Backpack heißt ein aktuelles Projekt des Science Center Netzwerks. Was ist das eine – was das andere? Bei Science in a Backpack touren ein junger Explainer (Mike, 27 Jahre) und eine junge Explainerin (Conny, 22 Jahre) in den nächsten zwei Wochen mit einem Rucksack voller Experimente entlang der österreichischen Grenze. Sie positionieren sich an ausgesuchten Grenzorten und führen dort speziell für Kinder aber auch Jugendliche interaktive Experimente durch. Im Mittelpunkt der Experimente steht die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema Grenze. Dabei geht es um Fragen, wie „Welche Grenzen gibt es?“, „Wo liegt die Grenze zwischen reich und arm oder zwischen Öl und Wasser?“ usw. Aber keine Panik vor dem wissenschaftlichen! Conny und Mike wollen eure Neugierde und Begeisterung spielerisch wecken und sind selbst auf Abenteuer aus. Die kannst du dann auch unter ihrem Blog mitverfolgen. Infos wann und wo die beiden, mit welchen Experimenten unterwegs sind, findest du unter http://www.grenzgenial.at/science-backpack-die-tour.

Conny mit dem Experimenten-Rucksack

Conny mit dem Experimenten-Rucksack

Wer steckt hinter dieser Aktion? Das ist das Science Center Netzwerk, ein Verein aus über 100 PartnerInnen, die alle gemeinsam Wissenschaft und Technik anschaulich vermitteln wollen. Wissenschaftliche Themen und technische Phänomene sollen erlebbar und verständlich gemacht werden.

Mai 23rd, 2011

Posted In: Mathematik, Themen, Veranstaltungen

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Sinuskurve

Mathe war ihr schlechtestes Fach als sie noch selbst Schülerin war – wie bei so vielen anderen auch. Warum das so ist, liegt meiner Meinung nach nicht nur an den Inhalten des Faches selbst, sondern auch an der Art und Weise wie Mathe unterrichtet und vermittelt wird. Petra Ilias ist AHS-Lehrerin und unterrichtet am Amerling-Gymnasium Mathematik. Sie wurde jetzt mit dem Wissenschaftspreis für kindgemäße Pädagogik ausgezeichnet. Aber was macht sie so anders als die anderen, beim Lehren der Sinuskurve und dem Berechnen von Körpern? Sie stellt z.B. die Sinuskurve plastisch dar oder bastelt mit dem Steckspiel 4-D-Frame mathematische Formen und Figuren. Das hilft den SchülerInnen komplizierte Rechnungen zu verstehen, ohne daran zu verzweifeln und Angstzustände hervorzurufen. Mit Modellen zum Angreifen sieht man, was berechnet wird. Aber neben der „anfassbaren Mathematik“ gibt es bei ihr auch nur Plus für Hausübungen, ganz viel selbstständiges Arbeiten und den Bezug zur Praxis. Wie die höhere Mathematik Anwendung im Alltag findet, zeigt sie mit dem Beispiel Wohnungssuche. Mithilfe der Sinuskurve lässt sich z.B. Errechnen, wieviel Sonne du auf deinem Balkon genießen kannst.

Sinuskurve

Sinuskurve

„Abschreiben erwünscht“ schreibt Ute Brühl im Kurier als ihren Standpunkt (Artikel im Kurier) – in dem Fall die LehrerInnen von der Lehrerin. Finde ich auch!

Für mich stellt sich immer die Frage, was mache ich mit Mathe – beruflich. Mal angenommen ich studiere Mathematik und dann? Ausser Lehramt ?! Habe gerade dazu eine super Seite im Internet gefunden von Fraunhofer in Deutschland http://www.mathematik.fraunhofer.de/index.php und für alle motivierten LehrerInnen zur Unterrichtsgestaltung Module für einen lebensnahen, spannenden Mathematikunterricht.

Mai 10th, 2011

Posted In: Mathematik, Themen

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Auszeichnung der PraktikantInnen von 2010

Er ist zwar schon wieder ein paar Tage her, aber meine Eindrücke sind noch ganz frisch und gut erhalten. Am 2.3.2011 fand im Haus der Forschung der sogenannte Praktika Award 2011 statt?!

Auszeichnung der PraktikantInnen von 2010

Praktika Award 2011

Letztes Jahr hatten ca. 1.000 junge Menschen die Möglichkeit ein Sommerpraktikum im Forschungs- und Entwicklungsbereich in Österreich zu machen. Die 20 erfolgreichsten bekamen eben durch diesen Award eine besondere Anerkennung und neben Ruhm und Ehre ein ipod. Ich war dabei und wirklich beeindruckt – von den Jobangeboten, den BetreuerInnen der PraktikantInnen und natürlich von den PraktikantInnen selbst. Die Zweier-Teams (der/die PraktikantIn mit seinem/r Betreuer/in) versprühten eine angenehme Atmosphäre mit gegenseitiger Anerkennung. Die Infos zu wer das so war und wo das Praktikum stattfand, gibts hier auf der Webseite.

Was bringt es?

Die Sommerpraktika sind für beide Seiten von Nutzen: Die AnbieterInnen bekommen Kontakt zu jungem, talentierten Forschungsnachwuchs – so meinte eine Expertin: “ unvorstellbares Potential steckt in jungen Leuten„. Und die jungen Leute erhalten ein Bild von arbeitenden ForscherInnen (wie sieht denn so ein/e ForscherIn aus???), bekommen Einblicke in die Tätigkeiten und dem Arbeitsumfeld und der Job zeigt ihnen auch die Themenvielfalt in diesen Bereichen, die so unterschiedlich sein können.

Also ich war stark beeindruckt von den PraktikantInnen, die mit ihrer Persönlichkeit, ihren Talenten die Veranstaltung sehr sympathisch, authentisch und wertvoll gemacht haben!

Ach ja und wer letztes Jahr nicht dabei war, kann sich dieses Jahr um ein Sommerpraktikum über die Praktikabörse bewerben. Wem Erfahrungen der PraktikantInnen interessiert, findet hier ein paar Aussagen:

Hol_dir_dein_Sommerpraktikum

More presentations from Josef Scheucher

März 17th, 2011

Posted In: Praktika & Jobs, Sommerpraktika, Veranstaltungen

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Ich kann mich noch an meine Sommer-Ferialjobs erinnern! Hauptsache Geld gab es dafür, viel mehr konnte man sich (meistens) nicht erwarten. Finde ich toll, dass sich das mittlerweile geändert hat. In der Praktika-Börse findest du einen Sommerjob im Bereich Forschung & Entwicklung in einem österreichischen Unternehmen, Universität oder Forschungseinrichtung. Der Job ist vom bmvit gefördert und ermöglicht damit, Unternehmen, Universitäten oder Forschungseinrichtungen jungen Menschen neben Geld vor allem interessante Erfahrungen und Einblicke in technische, naturwissenschaftliche Berufe anzubieten. Wenn du „Forschungsluft“ schnuppern und dein „Forschungstalent“ entdecken willst, schau doch rein in die Börse.

März 8th, 2011

Posted In: Praktika & Jobs, Sommerpraktika

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Ich freue mich, dass fti…remixed wieder ein Speeddating anbieten kann, da die bisherigen sowohl bei den ForscherInnen als auch bei den Jugendlichen gut angekommen sind. Die Speeddatings bieten eine ungezwungene Atmosphäre, in der einfach geplaudert werden kann und somit der Dialog zwischen jungen Menschen und ForscherInnen gut klappt.

Wir haben ein Video über das erste Speeddating gedreht

Jetzt gibt es das nächste auf der BeSt in Wien am 3.3.2011, ab 12.30h (Dauer ca. 1,5h). Komme einfach hin, wenn du dabei sein möchtest und kannst.

Januar 24th, 2011

Posted In: ForscherInnen-Speeddating, Veranstaltungen

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Foto Silvia Vertetics

Ich bin Silvia Vertetics und blogge hier für fti…remixed, einem Projekt des bmvit. Mit fti…remixed will das Ministerium junge Menschen für Forschung, Technologie und Innovation begeistern, weil es für Österreich wichtig ist, international in diesen Bereichen konkurrenzfähig zu sein. Und das geht nur mit den Ideen und Talenten junger Köpfe.

Foto Silvia Vertetics

Foto Silvia Vertetics

Ich selbst bringe so gut wie keinen MINT-Hintergrund mit. MINT was heißt das? Das ist das Schlagwort, wenn es um die Fachgebiete Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik geht, also die Gebiete, aus denen es Österreich und übrigens auch Deutschland an ExpertInnen fehlt und die jungen Menschen spannende und aussichtsreiche Jobs bieten. Doch da fällt mir ein, dass ich 4 Jahre im Realgynasium den naturwissenschaftlichen Zweig besuchte – mit Schwerpunkt Mathematik, Physik und Biologie (- also ein gewisse Grundinteresse muss wohl vorhanden gewesen sein). Aber offensichtlich hat sich daraus nicht mehr entwickelt, denn meine berufliche Laufbahn ging dann mehr in den Kommunikationsbereich. Aber damals hat es auch noch nicht so zahlreiche Initiativen bzw. Programme gegeben, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, junge Menschen auf die Faszination von MINT und all den Möglichkeiten aufmerksam zu machen und ihnen Begegnungen mit Personen aus diesem Umfeld zu ermöglichen – oder einfach nur Informationen zur Verfügung zu stellen.

Als Bloggerin von fti…remixed werde ich also Posts aus meinem Umfeld mit fti…remixed und anderen Begegnungen aus den Bereichen Forschung, Technologie und Innovation schreiben und auch meine eigenen Gedanken und Fragen dazu packen. Ich freue mich natürlich auf eure Kommentare bzw. wenn ihr selbst hier bloggen wollt, schickt bitte ein Mail an redaktion@fti-remixed.at.

Januar 24th, 2011

Posted In: Hier bloggen

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