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Das Hochspannungslabor – TU Wien …

… war eine hoch spannende Angelegenheit.

Die Technische Universität Wien hat für geladene Gäste (die Gewinner des Wettbewerbs: „Invent a Chip“) ihre Labors und Werkstätten geöffnet. Auch ich war dabei und durfte an der Führung im Hochspannungslabor teilnehmen. So gefährlich Hochspannung klingt, so gefährlich ist es auch. Stand zumindest so auf dem Schild.

Dieser Bereich der TU ist für gewöhnlich nur für StudentInnen der Fakultät Elektrotechnik und Informatik zugänglich. Daher war es auch sehr wichtig sich über die 5 Sicherheitsregeln im klaren zu sein:

– Freischalten

– Gegen Wiedereinschalten sichern

– Spannungsfreiheit feststellen

– Erden und kurzschließen

– Benachbarte, unter Spannung stehende Teile abdecken oder abschranken

Es wurden drei sehr beeindruckende Versuche vorgestellt, die allesamt ziemlich kurz, aber dafür sehr laut waren. Bei jedem Experiment wurden mit Hilfe verschiedener Verfahren Blitze erzeugt.

Die Generatoren und Spulen, die dabei zum Einsatz kamen, habe ich fotografisch festgehalten, damit all jene, die noch nicht an der TU inskribiert sind, auch die Möglichkeit haben sich von den Geräten begeistern zu lassen.

Trenneversuch:

Marx Generator:

Tesla-Spule:

Natürlich ist es mir nicht gelungen, mit meiner Kamera Blitze zu fotografieren. Aber filmen konnte ich sie! Hier ein kleiner Einblick wie dunkel, kurz und laut die Blitze waren 😉

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Dezember 21st, 2011

Posted In: Gewinnspiel, Invent a Chip

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