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Das Glitzern im Rosettennebel [Astrodicticum Simplex]

Der Rosettennebel befindet sich etwa 5000 Lichtjahre von der Erde entfernt. Es handelt sich dabei um einen sogenannten Emissionsnebel. So bezeichnet man große Wolken aus interstellarem Gas, die Licht aussenden. Das tun sie natürlich nicht einfach so. Die Moleküle der Wolke werden zum Leuchten angeregt und das geht nur, wenn von irgendwo her die Energie dazu kommt. Im Falle des Rosettennebels ist das der offene Sternhaufen NGC 2244. Dort gibt es jede Menge junge und heiße Sterne, die mit ihrer Strahlung und ihren Sternwinden Form und Farbe des Nebels bestimmen.

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Die Suche nach der Dunkelheit [Astrodicticum Simplex]

Wer die derzeit herrschende Kälte aushält, kann in den kalten, klaren Nächten einen wunderbaren Sternenhimmel beobachten. Der Mond steht derzeit zusammen mit Jupiter und Venus gut sichtbar am Abendhimmel. Wer allerdings in der Stadt wohnt und von dort aus zum Himmel blickt, wird abgesehen von diesen drei hellen Himmelskörpern kaum etwas sehen. Ein paar lichtstarke Sterne vielleicht - aber nicht den dramatischen Anblick, den der Himmel weitab von den Lichtern der Zivilisation bietet. Wer das einmal erlebt hat, kann nicht anders, als vom sternenübersäten Himmel überwältigt zu sein.

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Die Suche nach der Dunkelheit [Astrodicticum Simplex]

Wer die derzeit herrschende Kälte aushält, kann in den kalten, klaren Nächten einen wunderbaren Sternenhimmel beobachten. Der Mond steht derzeit zusammen mit Jupiter und Venus gut sichtbar am Abendhimmel. Wer allerdings in der Stadt wohnt und von dort aus zum Himmel blickt, wird abgesehen von diesen drei hellen Himmelskörpern kaum etwas sehen. Ein paar lichtstarke Sterne vielleicht - aber nicht den dramatischen Anblick, den der Himmel weitab von den Lichtern der Zivilisation bietet. Wer das einmal erlebt hat, kann nicht anders, als vom sternenübersäten Himmel überwältigt zu sein.

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Gekämmte Wolkenbänder [SciencePicture]

Diese Aufnahme, die am 11. Januar mit dem Moderate Resolution Imaging Spectroradiometer (MODIS), einem Instrument des Erdbeobachtungssatelliten Terra, gemacht wurde, zeigt die Wolkendecke über der Aleuten-Inselkette vor Alaska, die wie ein Kamm die Stratokumulus-Wolken in lange, feine Stränge ordnet.

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"Blaue Murmel 2012": Das neue Bild der Erde

Es ist die Neuauflage eines der berühmtesten Fotos der Welt: Die Nasa präsentiert eine aktuelle Version der "Blauen Murmel", ein Foto der hell erleuchteten Erde. Ein neuer Satellit hat das Bild gescho...

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Hochauflösendes Bild der Erde - Blaue Murmel [Science meets Society]

Die amerikanische Weltraumbehörde (NASA) hat ein wunderbares und extrem hochauflösendes Bild der Erde ins Netz gestellt. Es stammt aus einer Reihe die sich "Blue Marble" (Blaue Murmel) nennt.

Und hier noch ein Detail:

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Die (neue) blaue Murmel

Es gibt ein berühmtes Bild unserer Erde, welches wahrscheinlich fast jeder von uns kennt. Die "Blaue Murmel", aufgenommen am 7. Dezember 1972 von der Besatzung des Raumschiffes Apollo 17 aus 45 000 Kilometern Entfernung. Und ich bin jetzt noch sprachlos vor Staunen!

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Was wir oft vergessen: Das Weltall ist 3D! [Astrodicticum Simplex]

Wir sind es gewohnt, den Nachthimmel als eine Art Leinwand zu betrachten. Über unseren Köpfen spannt sich eine gewaltige Projektionsfläche, auf denen wir Sterne und Planeten bewundern können. Diese zweidimensionale Betrachtungsweise des Himmels hat lange Zeit auch die kosmologische Vorstellung der Menschheit geprägt. Der Himmel sah nicht nur so aus, wie eine große Leinwand, die die Erde umspannt, er war auch eine. Die Sterne dachte man sich an einer kristallenen Sphäre montiert, die die Erde schalenförmig umgab. Es dauerte bis ins 17.

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Schneesturm vs. Sonnensturm: Satellitenbilder und die subjektive Gefährlichkeit von Naturereignissen [Astrodicticum Simplex]

Gestern und heute Nacht wurde die Erde von einem starken Sonnensturm getroffen. Die mediale Aufregung war wie üblich groß (Die BILD-Zeitung schrieb schön panisch: "Es wurde oft befürchtet. Es wurde oft gewarnt. Jetzt ist es wohl so weit: Heute trifft ein gigantischer Sonnensturm auf die Erde!" und legt noch nach mit "Droht der Erde ein Mega-Chaos? Wissenschaftler haben das Jahr 2013 im Visier.

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Schneesturm vs. Sonnensturm: Satellitenbilder und die subjektive Gefährlichkeit von Naturereignissen [Astrodicticum Simplex]

Gestern und heute Nacht wurde die Erde von einem starken Sonnensturm getroffen. Die mediale Aufregung war wie üblich groß (Die BILD-Zeitung schrieb schön panisch: "Es wurde oft befürchtet. Es wurde oft gewarnt. Jetzt ist es wohl so weit: Heute trifft ein gigantischer Sonnensturm auf die Erde!" und legt noch nach mit "Droht der Erde ein Mega-Chaos? Wissenschaftler haben das Jahr 2013 im Visier.

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